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		<title>Technische Alltagshilfen im Haushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen können im Alltag von technischen Hilfen profitieren. Es gibt bereits viele Geräte, die das tägliche Leben erleichtern oder mögliche Gefahren abwehren können, indem Sie vor Feuer warnen oder daran erinnern Medikamente einzunehmen. Handwerkliche Arbeiten oder aufwändigere Installationen sollten immer von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden! Rauch-/ Brandmelder: Rauch- oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Alzheimer-Demenz und ihre Angehörigen können im Alltag von technischen Hilfen profitieren. Es gibt bereits viele Geräte, die das tägliche Leben erleichtern oder mögliche Gefahren abwehren können, indem Sie vor Feuer warnen oder daran erinnern Medikamente einzunehmen.</p>
<p><span id="more-1343"></span></p>
<p>Handwerkliche Arbeiten oder aufwändigere Installationen sollten immer von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden!</p>
<ul>
<li>Rauch-/ Brandmelder: Rauch- oder Brandmelder sollten, mit Ausnahme von Bad und Küche, in jedem Zimmer installiert sein. In vielen Bundesländern ist die Installation in Mietwohnungen bereits gesetzlich vorgeschrieben, und die Kosten werden vom Vermieter getragen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bewegungsmelder: Lampen mit Bewegungsmeldern können in Schlafzimmer, Flur und Bad angebracht werden. Sie vereinfachen die Orientierung, wenn der Betroffene zum Beispiel nachts ins Bad möchte, oder wenn es im Winter früh dunkel wird. Einfache Lampen mit Bewegungsmeldern gibt es im Baumarkt oder Fachhandel bereits ab 10 Euro.</li>
</ul>
<ul>
<li>Thermostate: Die Installation von Thermostaten an den Heizkörpern sorgt für eine konstante Raumtemperatur. Das kann vor allem im fortgeschritten Stadium der Alzheimer-Demenz wichtig sein, wenn Betroffene sensibel auf Temperaturschwankungen reagieren und sich eventuell nicht mehr richtig artikulieren können. Moderne Geräte sind nicht mehr teuer, einfach zu installieren und regeln die Raumtemperatur abhängig von der Uhrzeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Einnahmehilfe von Medikamenten: Menschen mit Alzheimer-Demenz müssen häufig neben Antidementiva noch eine Reihe weiterer Medikamente nehmen. Einnahmehilfen mit Weckfunktion erinnern Betroffene und Angehörige an die regelmäßige Einnahme der Medikamente.</li>
</ul>
<ul>
<li>Herdplattensensor/Zeitschaltuhr für den Herd: Ein Herdplattensensor schaltet den Herd automatisch ab, wenn vergessen wurde, die Platte auszuschalten und sie zu überhitzen droht. Alternativ kann der Herd mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet werden, die ihn nach einer festgelegten „Kochzeit“ vom Strom trennt.</li>
</ul>
<p>Zusätzlich zu den technischen Hilfsmitteln bestehen weitere Möglichkeiten, die Wohnung besser an den Alltag mit Alzheimer-Demenz anzupassen. <a title="Tipps für ein sicheres Wohnumfeld" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Tipps_fuer_ein_sicheres_Wohnumfeld1.pdf" target="_blank">Download &#8220;Tipps für ein sicheres Wohnumfeld&#8221; (PDF).</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Film 2: „Tipps für ein sicheres Wohnumfeld“<br />
</b>In diesem Film wird erklärt, wie die Wohnungseinrichtung verändert werden kann, so dass der Betroffene sich selbständig und gefahrlos in den Räumen bewegen kann.</p>
<p></p>
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		<title>Neu im Kino: „Vergiss mein nicht“</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 31. Januar ist der preisgekrönte Dokumentarfilm von David Sieveking in den deutschen Kinos. Der Film zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie ein erwachsener Sohn seine demenzkranke Mutter pflegt und dafür wieder in das Elternhaus zieht.  Als Regisseur David Sieveking bewusst wird, dass sein Vater Unterstützung bei der Pflege seiner dementen Mutter benötigt, zögert er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 31. Januar ist der preisgekrönte Dokumentarfilm von David Sieveking in den deutschen Kinos. Der Film zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie ein erwachsener Sohn seine demenzkranke Mutter pflegt und dafür wieder in das Elternhaus zieht.  <span id="more-1350"></span></p>
<p>Als Regisseur David Sieveking bewusst wird, dass sein Vater Unterstützung bei der Pflege seiner dementen Mutter benötigt, zögert er nicht lange. Mit dem Einverständnis der Familie zieht er wieder in sein Elternhaus ein und begleitet die kommende Zeit mit einer Kamera. David Sieveking ist damit Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer zugleich.</p>
<p>Die Anwesenheit des Filmteams wirkt erfrischend auf die demente Mutter, und sie entwickelt schnell wieder eine Eigeninitiative und zeigt neue Lebensfreude. Der Film zeigt, wie die beiden viele wundervolle Momente miteinander verbringen und auch, wie sie mit schwierigen Situationen fertig werden.</p>
<p>Während bei seiner Mutter das Gedächtnis und die Fähigkeit zu sprechen immer weiter nachlässt, lernt David Sieveking eine ganz neue Seite von ihr kennen: Entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld sowie überraschender Wortwitz und Poesie.</p>
<p>David Sievekings biografisches Filmprojekt ist eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie. Er schafft Verständnis und Anerkennung für eine Erkrankung, die von Außenstehenden noch viel zu oft nicht verstanden wird. Ein Muss für alle Angehörigen!</p>
<p><img class="wp-image-1354" alt="Vergiss mein nicht - Kinofilm" src="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2013/02/Vergissmeinnicht_A4_300dp_kleini.jpg" height="250" /></p>
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		<title>Video-Reihe „Alzheimer Kompakt: Service“</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/news-01/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>root</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Video-Reihe „Alzheimer Kompakt: Service“ bietet Informationen und Tipps zum Alltag mit Alzheimer für Patienten und Angehörige. Am Beispiel des fiktiven Ehepaars Wagner zeigen die Filme die Diagnosestellung einer Alzheimer-Demenz, Methoden zur Sicherung des Wohnumfelds sowie Bewegungs- und Gedächtnisübungen, die den Patienten fit halten und einfach nachzumachen sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Video-Reihe „Alzheimer Kompakt: Service“ bietet Informationen und Tipps zum Alltag mit Alzheimer für Patienten und Angehörige. Am Beispiel des fiktiven Ehepaars Wagner zeigen die Filme die Diagnosestellung einer Alzheimer-Demenz, Methoden zur Sicherung des Wohnumfelds sowie Bewegungs- und Gedächtnisübungen, die den Patienten fit halten und einfach nachzumachen sind.</p>
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		<title>Neuregelungen im Pflegegesetz</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/neuregelungen-im-pflegegesetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 11:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Januar 2013 wurde die Pflege von Menschen in Deutschland im Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) neu geregelt. Die Reform hat das Ziel, insbesondere die Situation von Menschen mit Alzheimer-Demenz zu verbessern. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen können seit Anfang des Jahres von dem neuen Pflegegesetz profitieren. Leistungen der Pflegeversicherung werden bedarfsgerechter auf die Bedürfnisse von Menschen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2013 wurde die Pflege von Menschen in Deutschland im Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) neu geregelt. Die Reform hat das Ziel, insbesondere die Situation von Menschen mit Alzheimer-Demenz zu verbessern.</p>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen können seit Anfang des Jahres von dem neuen Pflegegesetz profitieren. Leistungen der Pflegeversicherung werden bedarfsgerechter auf die Bedürfnisse von Menschen mit Alzheimer-Demenz ausgerichtet. Neben der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung bieten ambulante Pflegedienste nun auch Betreuungsleistungen an. Die Leistungen in der ambulanten Versorgung werden erhöht und die Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige verbessert.</p>
<p><b>Anpassung der Pflegestufen</b></p>
<p>Im Einzelnen bedeutet die Verbesserung der ambulanten Versorgung folgende Erhöhungen der Sätze:</p>
<ul>
<li>Keine Pflegestufe (Pflegestufe 0):Erstmals Beantragung von monatlichem Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen von bis zu 225 Euro möglich (zusätzlich zu den bereits beziehbaren 100 bis 200 Euro für zusätzliche Betreuungsleistungen).</li>
</ul>
<ul>
<li>Pflegestufe I: Aufstockung des Pflegegeldes um 70 Euro auf 305 Euro oder Aufstockung der Pflegesachleistungen um 215 Euro auf maximal 665 Euro.</li>
</ul>
<ul>
<li>Pflegestufe II: Aufstockung des Pflegegeldes um 85 Euro auf 525 Euro oder Aufstockung der Pflegesachleistungen um 150 Euro auf maximal 1.250 Euro.</li>
</ul>
<p>Das Pflegegeld wird in Zukunft zur Hälfte weitergezahlt, auch wenn Angehörige für den Betroffenen eine Kurzzeit- oder Verhinderungspflege in Anspruch nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Förderung einer Wohngruppe (Demenz-WG)</b></p>
<p>Um Menschen mit Alzheimer-Demenz solange wie möglich ein selbsterfülltes Leben zu ermöglichen, ist die Betreuung in Wohngruppen oder Demenz-WGs in den letzten Jahren stärker in den Fokus gerückt. Solche Wohnformen sollen als Zwischenstufe zwischen der ambulanten Pflege Zuhause und der stationären Pflege im Heim gefördert werden. Unter bestimmten Umständen werden für jeden Bewohner einer Wohngruppe zusätzlich 200 Euro im Monat gezahlt. Ein befristetes Initiativprogramm zur Gründung von Wohngruppen sieht eine Förderung von 2.500 Euro pro Person (maximal 10.000 Euro pro Wohngruppe) für Umbaumaßnahmen in der Wohnung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Leistungen beantragen</b></p>
<p>Sie sollten sich nach der Diagnose frühzeitig von Ihrer Pflegekasse beraten lassen, damit Sie alle notwendigen Leistungen erhalten, die Ihnen zustehen. Die Pflegekassen sind bei den Krankenkassen eingerichtet und dazu verpflichtet, Antragsstellern innerhalb von zwei Wochen einen Beratungstermin anzubieten. Auf Wunsch kann dieser Termin auch bei Ihnen Zuhause stattfinden. Sollte die Pflegekasse Ihnen keinen Termin anbieten können, haben Sie das Recht auf einen Beratungsgutschein, damit Ihnen eine andere Organisation zur Seite steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stand: Januar 2013 &#8211; Keine Gewähr für Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben &#8211; Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit.</p>
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		<title>Sprechen Sie über die Alzheimer-Demenz!</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/sprechen-sie-uber-die-alzheimer-demenz/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Über seine Erkrankung zu sprechen hilft. So ist es auch bei Alzheimer-Demenz. Prominente wie Rudi Assauer gehen mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit und helfen damit nicht nur sich selbst. Die Diagnose Alzheimer-Demenz erzeugt häufig ein Schamgefühl. Die Betroffenen ziehen sich dann oft zurück und meiden Freunde oder Bekannte. Grund dafür ist häufig die Angst, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Über seine Erkrankung zu sprechen hilft. So ist es auch bei Alzheimer-Demenz. Prominente wie Rudi Assauer gehen mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit und helfen damit nicht nur sich selbst.</p>
<p><span id="more-1296"></span><br />
Die Diagnose Alzheimer-Demenz erzeugt häufig ein Schamgefühl. Die Betroffenen ziehen sich dann oft zurück und meiden Freunde oder Bekannte. Grund dafür ist häufig die Angst, jemand könnte ihre geistigen „Defizite“ bemerken. Weil die Betroffenen versuchen, ihre Gedächtnisschwächen zu überspielen, wird die Alzheimer-Demenz in vielen Fällen erst spät erkannt. Eine frühe Diagnose ist aber sehr wichtig. Vor allem in den frühen Stadien besteht die Möglichkeit, dass Medikamente das Fortschreiten der Erkrankung verzögern können. So kann die Selbstständigkeit und Lebensqualität länger erhalten bleiben.</p>
<p>Gerade nach der Diagnose ist es wichtig, die Erkrankung aktiv anzusprechen. Alzheimer-Demenz ist nichts, wofür man sich schämen müsste. Suchen Sie den Dialog mit Ihren Freunden und Bekannten. In den meisten Fällen erhalten Sie viel Unterstützung und Verständnis. Dies gibt Halt in dieser schwierigen Situation.</p>
<p>Soziale Kontakte sind wichtig, um lange aktiv zu bleiben. Sie sollten den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen. In der <a title="Suche Memory Kliniken" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/memory-kliniken-in-deutschland/">Memory-Klinik</a> oder beim Arzt bekommen Sie Auskünfte über Selbsthilfegruppen in der Nähe. Hier können Sie sich mit Menschen austauschen, die in der gleichen Situation sind und nützliche Tipps und Hinweise geben.</p>
<p>Wie andere Angehörige mit der Situation umgehen, erfahren Sie in der Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“ unter folgenden Links: <a title="Broschüre Von Angehörigen zu Angehörigen" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Von_Angehoerigen_zu_Angehoerigen.pdf" target="_blank">PDF</a> | <a title="Kontakt" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/kontakt/">Bestellen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ins Pflegeheim?</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/ins-pflegeheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Alzheimer-Patienten werden von ihren Angehörigen so gut und so lange es geht zuhause betreut. Mit fortschreitender Erkrankung kostet das jedoch immer mehr Kraft: Jetzt kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe dazu zu holen &#8211; und manchmal kann auch die Einweisung in ein Pflegeheim für alle Beteiligten das Beste sein. In der ersten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Alzheimer-Patienten werden von ihren Angehörigen so gut und so lange es geht zuhause betreut. Mit fortschreitender Erkrankung kostet das jedoch immer mehr Kraft: Jetzt kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe dazu zu holen &#8211; und manchmal kann auch die Einweisung in ein Pflegeheim für alle Beteiligten das Beste sein.</p>
<p><span id="more-1292"></span><br />
In der ersten Zeit wird die Pflege der Betroffenen häufig von den Angehörigen übernommen. Früher oder später kommt aber jeder Pflegende an einen Punkt, an dem über professionelle Unterstützung oder über eine Einweisung des Betroffenen in ein Pflegeheim nachgedacht wird. Gründe gibt es dabei viele: Die Pflege kostet die Angehörigen sehr viel Kraft und Zeit. Außerdem treten zusätzlich zu der Alzheimer-Demenz in vielen Fällen weitere Erkrankungen auf, die eine professionelle Pflege notwendig machen.</p>
<p>Mit dem Fortschreiten der Alzheimer-Demenz wird die notwendige Pflege immer umfangreicher, oft wird sie so zu einer Aufgabe rund um die Uhr. Auch aggressives oder unverständliches Verhalten der Betroffenen erschwert die Situation. Werden die Betroffenen zuhause gepflegt, sollten die Angehörigen versuchen, sich in regelmäßigen Abständen Zeit für sich selbst zu nehmen. Eine professionelle Pflege- oder Haushaltskraft kann in vielen Bereichen Unterstützung leisten und eine große Entlastung sein. Es besteht die Möglichkeit, den Betroffenen tageweise in eine „Kurzzeitpflege“ zu geben. Während professionelle Kräfte den Erkrankten pflegen, haben Sie eine kurze Auszeit, können auf andere Gedanken kommen und sich um sich selbst kümmern. Das wird Ihnen die Kraft geben, den Alltag zu meistern.<br />
Wurde die Alzheimer-Demenz früh erkannt, konnte im Idealfall gemeinsam ein Pflegeheim ausgesucht und die Umstände besprochen werden, unter denen der Umzug erfolgen soll. So fällt diese schwere Entscheidung vielleicht etwas leichter. Machen Sie sich deshalb keine Vorwürfe, wenn Sie den Schritt umsetzten. Es hat nichts mit mangelnder Zuneigung oder fehlendem Verantwortungsbewusstsein zu tun. Im Gegenteil: Wenn die Pflege zur Belastung wird, profitieren alle Beteiligten von dieser Lösung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pflegetagebuch Alzheimer-Demenz</span><br />
Das Pflegetagebuch bietet allgemeine Informationen zur Pflegeversicherung, Hilfe bei der Dokumentation des pflegerischen Aufwands, Tipps zum Gespräch mit Gutachtern des medizinischen Dienstes und vieles mehr.<br />
Links: <a title="Pflegetagebuch Alzheimer Demenz" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Pflegetagebuch.pdf" target="_blank">PDF</a> | <a title="Kontakt" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/kontakt/">Bestellen</a></p>
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		<title>Tipps für junge Angehörige</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/tipps-fur-junge-angehorige/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 11:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Alzheimer-Demenz ist eine Krankheit, mit der sich junge Menschen in der Regel noch nicht intensiv auseinandersetzen mussten. Was aber, wenn die Großeltern erkrankt sind? Wie verhält man sich ihnen gegenüber, und welche Unterstützung brauchen jetzt die Eltern? Erkrankt ein Familienmitglied an Alzheimer-Demenz, sollten Sie offen mit dem Thema umgehen. Nur so kann jeder im Rahmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alzheimer-Demenz ist eine Krankheit, mit der sich junge Menschen in der Regel noch nicht intensiv auseinandersetzen mussten. Was aber, wenn die Großeltern erkrankt sind? Wie verhält man sich ihnen gegenüber, und welche Unterstützung brauchen jetzt die Eltern?</p>
<p><span id="more-1283"></span><br />
<img title="{#wordpress.wp_more_alt}" src="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Erkrankt ein Familienmitglied an Alzheimer-Demenz, sollten Sie offen mit dem Thema umgehen. Nur so kann jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, das Beste aus der Situation zu machen. Wichtig ist, dass sich alle mit den Symptomen und dem Verlauf der Erkrankung auskennen.<br />
Link: <a href="http://www.alzheimer-kompakt.de/alzheimer-verstehen/">http://www.alzheimer-kompakt.de/alzheimer-verstehen/</a></p>
<p>Alzheimer-Demenz ist eine Erkrankung, die mit der Zeit immer weiter fortschreitet. Medikamente können den Verlauf zwar verzögern, aber die Krankheit nicht heilen. Das bedeutet aber nicht, dass die Betroffenen keine Freude mehr am Leben haben. Und Sie können Ihren Teil dazu beitragen…</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
Was Sie tun können:</span></p>
<ul>
<li>Recherchieren Sie Patientenorganisationen, Selbsthilfegruppen und ambulante Pflegedienste.</li>
<li>Helfen Sie bei der Erstellung von Vollmachten, Patientenverfügungen und dem Testament.</li>
<li>Suchen Sie gemeinsam ein Pflegeheim aus.</li>
<li>Unterstützen Sie den Angehörigen.</li>
<li>Verbringen Sie Zeit miteinander!</li>
</ul>
<p>Versuchen Sie, Ihr Verhalten gegenüber dem Betroffenen nicht zu ändern. Leben Sie Ihren Alltag so weit wie möglich normal weiter! Den Pflegenden können Sie unterstützten, in dem Sie Einkäufe erledigen oder Besorgungen machen. Für die nächsten Schritte nach der Diagnose hilft eine <a title="Alzheimer Checkliste" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Diagnose_Alzheimer.pdf" target="_blank">Checkliste</a>, die je nach Bedarf ergänzt werden sollte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
Unterstützung und Zuspruch sind wichtig</span></p>
<p>Auch wenn das Kurzzeit-Gedächtnis nachlässt, haben die Betroffenen oft noch gute Erinnerungen an frühere Geschehnisse. Denken Sie gemeinsam daran zurück. Schauen Sie z.B. zusammen alte Fotos an, oder erinnern sich an besondere, schöne Ereignisse wie Urlaube oder Feste. Fordern Sie den Rat der Älteren an, wenn es z.B. um alltägliche Lebenssituationen geht. Die Jüngeren lernen von der Erfahrung der Älteren. Für die Betroffenen ist es wichtig, weiterhin ein Teil der Gesellschaft zu sein.</p>
<p>Schreitet die Krankheit voran, benötigen die Betroffenen immer mehr Hilfe im Alltag. Auch die Persönlichkeit verändert sich mit der Zeit zunehmend. Hier ist vor allem Verständnis gefragt. Aufgrund der Belastung der Pflegenden ist dies nicht immer leicht. Die Betroffenen leiden darunter, dass sie ihre Gefühle zunehmend nicht mehr richtig in Worte fassen können. Was Sie unternehmen können, lesen Sie <a title="Alzheimer Demenz Die Rolle der Angehörigen" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/rolle-der-angehorigen/">hier</a>.</p>
<p>Wie andere Angehörige mit der Situation umgehen, erfahren Sie in der Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“. Diese können Sie als <a title="Von Angehörigen für Angehörige" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Von_Angehoerigen_zu_Angehoerigen.pdf" target="_blank">PDF herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Angehörigen zu Angehörigen</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/auszuge-%e2%80%9evon-angehorigen-zu-angehorigen%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.alzheimer-kompakt.de/auszuge-%e2%80%9evon-angehorigen-zu-angehorigen%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Diagnose Alzheimer-Demenz stellen sich auch die Angehörigen der Betroffenen viele Fragen. Wie soll es jetzt weitergehen? Worauf muss ich achten? In der Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“ erfahren Sie, wie andere mit der Situation umgegangen sind, und was ihnen geholfen hat. Auszüge aus „Von Angehörigen zu Angehörigen“ Alzheimer-Demenz stellt das Leben der Betroffenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Diagnose Alzheimer-Demenz stellen sich auch die Angehörigen der Betroffenen viele Fragen. Wie soll es jetzt weitergehen? Worauf muss ich achten? In der Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“ erfahren Sie, wie andere mit der Situation umgegangen sind, und was ihnen geholfen hat.</p>
<p><span id="more-1252"></span><br />
<strong>Auszüge aus „Von Angehörigen zu Angehörigen“</strong></p>
<p>Alzheimer-Demenz stellt das Leben der Betroffenen völlig auf den Kopf. Die Angehörigen stehen plötzlich vor völlig neuen Herausforderungen und müssen Entscheidungen treffen, über die sie vorher vielleicht nie nachgedacht haben. Ein Austausch mit anderen Angehörigen kann dabei eine große Unterstützung bieten.</p>
<p>Die von der Stiftung Gesundheit zertifizierte Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“ enthält allgemeine Informationen zur Erkrankung, Hilfe bei der Bewältigung von Alltagssituationen, Tipps für den Umgang mit dem Erkrankten und vieles mehr. Durch die Darstellung der tatsächlichen Erfahrungen von Angehörigen bietet sie eine wirkliche Alltagshilfe. Lesen Sie hier einen Auszug mit Fragen an die Angehörigen und ihre Antworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haben Sie Angst vor der Zukunft, und wenn ja, was gibt Ihnen wieder Kraft und Mut?</strong><br />
Claudia E.: Ja! Aber meine Familie und meine Freunde machen mir oft wieder Mut. Außerdem hilft mir der Gedanke, dass mein Vater bis dahin ein gutes und auch erfülltes Leben führen konnte und alles sicherlich noch viel schlimmer sein könnte.</p>
<p>Jens M.: Nein, zum Glück habe ich jetzt keine Angst mehr vor der Zukunft. Heute nicht mehr, denn mein Vater ist, entsprechend seiner Erkrankung, toll untergebracht und versorgt.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Veränderung Ihres Angehörigen macht Ihnen am meisten zu schaffen?</strong><br />
Jens M.: Als Sohn zu erleben, wie der eigene Vater nicht mehr mit den einfachsten Situationen im Alltag zurechtkommt. Das war nur schwer anzusehen für mich.</p>
<p>Manfred K.: Meine Frau war eine sehr resolute Frau, sie ging keinem Streit aus dem Weg, hatte alles im Griff, dass sie jetzt so „unvernünftig“ wurde und dass ich mich nicht mehr auf sie verlassen konnte, das war schwer zu ertragen. Die Veränderung der Persönlichkeit war das Schlimme, man „verliert“ einen Menschen, obwohl er noch „da“ ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Können Sie Erlebnisse schildern, die für Sie besonders schön oder auch amüsant waren?</strong><br />
Manfred K.: Meine Frau schaffte es, obwohl sie schon sehr krank war, bei „Mensch ärgere Dich nicht“ zu schummeln.</p>
<p>Henrike H.: Mein Vater hat sich bei der Taufe seiner Enkel als Vorspeise Eis mit Erdbeeren ausgesucht und dazu Oliven vom Vorspeisenbuffet kombiniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie beschäftigen Sie den Erkrankten?</strong><br />
Jens M.: Im Zuge seiner Demenz richteten wir zu Hause einen Kleintier-Streichelzoo ein. Von Hasen über Meerschweinchen, Fischen, Mäusen, Wellensittichen, Papageien und einer Katze war hier alles anzutreffen. Jedoch erfolgte die tägliche Pflege der Tiere nur unter Anleitung. Seit gut einem Jahr hat er für sich das Malen entdeckt.</p>
<p>Daniela B.: Das größte Glück und die beste Therapie für meine Mutter ist, Zeit mit ihrem Enkelkind zu verbringen. Sie reagiert auch sehr stark auf andere/fremde Kinder, aber mit ihrer Enkelin zusammen zu sein, ist das Schönste für sie. Sie ist dann überglücklich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ist der Betroffene oft stur und uneinsichtig? Wenn ja, wie gelingt es Ihnen, damit umzugehen?</strong><br />
Rüdiger K.: Wir haben gelernt, immer ruhig und erklärend zu sein (auch wenn wir innerlich noch so genervt waren). Aber man muss auch bestimmt sein, um sich durchzusetzen. Tipp: Halten Sie sich immer wieder vor Augen: Es ist eine schlimme Krankheit, sie macht es nicht mit Absicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche praktischen Alltagshilfen waren von großer Erleichterung für Sie?</strong><br />
Lydia S.: Die größte Erleichterung in der Pflege sind für mich der Dusch- und Toiletten-Rollstuhl.</p>
<p>Jens M.: In seiner Geldbörse haben wir Zettel mit der kompletten Anschrift und den Telefonnummern der engsten Bekannten gesteckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie geht es Ihnen bei dem Gedanken an eine gesetzliche Betreuung für Ihren Angehörigen?</strong><br />
Daniela B.: Wir diskutieren gerade über eine Entmündigung, tun uns aber auch schwer damit, weil wir ein schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber haben.</p>
<p>Manfred K.: Ich hatte keine Sorge davor, meine Frau zu entmündigen, schließlich konnte sie ja tatsächlich nicht mehr für sich selbst sorgen. Außerdem verlangt der Staat nun mal klare Verhältnisse. Im Nachhinein wurde mir deutlich, dass ich als ihr Betreuer mehr zu sagen hatte als ihr Ehemann. Ich kann also empfehlen, eine Betreuung einzurichten und diese selbst in die Hand zu nehmen. Die Möglichkeiten der Einflussnahme für das Wohl des Erkrankten steigen so deutlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ab wann werden Sie die Pflege/Betreuung zu Hause nicht mehr leisten können oder wollen? Welche Kriterien haben Sie sich gesetzt?</strong><br />
Lydia S.: Ich habe mir keine Kriterien gesetzt. Ich möchte sie grundsätzlich bis zum Schluss betreuen. Sollte ich es aber körperlich und mental nicht mehr tragen können, werde ich es neu überdenken und planen, eventuell mit einer Pflegeperson.</p>
<p>Rüdiger K.: Die Entscheidung „Heimeinweisung“ ist gewachsen. Zunächst hatten wir die mobile Pflege für Körperpflege und Hygiene und eine (selbst finanzierte) Gesellschafterin, die zweimal die Woche für einige Stunden gekommen ist. Irgendwann war die Gesellschafterin überfordert, meine Belastbarkeit war an der Grenze, und die Situation zwischen meinem Vater und mir spitzte sich zu. Da war mir und meinen Geschwistern klar, dass es für uns alle besser ist, wenn meine Mutter in ein Heim einzieht. Mein Vater war als einziger dagegen, doch er beugte sich dem Mehrheitsentscheid.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie können die komplette Broschüre mit vielen weiteren Fragen und Antworten der Angehörigen sowie weiteren praktischen Tipps als <a title="Von Angehörigen für Angehörige" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Von_Angehoerigen_zu_Angehoerigen.pdf" target="_blank">PDF herunterladen</a>.</p>
<p>Weitere Informationen über den Alltag mit Alzheimer-Demenz erhalten Sie auch in unserer <a title="Videoreihe Alzheimer Demenz" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/videos/">Videoreihe</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glossar – Die wichtigsten Begriffe</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/glossar-%e2%80%93-die-wichtigsten-begriffe-zu-alzheimer-demenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alzheimer-Demenz ist eine komplexe Krankheit und begegnet einem in der ersten Zeit auch mit vielen Fachbegriffen. Die wichtigsten finden Sie in unserem Glossar verständlich erklärt (PDF-Download). Glossar – Die wichtigsten Begriffe zu Alzheimer-Demenz Acetylcholin Wichtiger Botenstoff (Neurotransmitter) für den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen. Bei einer Alzheimer-Demenz tritt ein Mangel an Acetylcholin auf. Acetylcholinesterase Enzym, welches [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alzheimer-Demenz ist eine komplexe Krankheit und begegnet einem in der ersten Zeit auch mit vielen Fachbegriffen. Die wichtigsten finden Sie in unserem Glossar verständlich erklärt (<a title="Glossar Alzheimer Demenz" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2012/07/Glossar-Alzheimer-Demenz.pdf" target="_blank">PDF-Download</a>).</p>
<p><span id="more-1239"></span><br />
<strong>Glossar – Die wichtigsten Begriffe zu Alzheimer-Demenz</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="200">Acetylcholin</td>
<td>Wichtiger Botenstoff (Neurotransmitter) für den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen. Bei einer Alzheimer-Demenz tritt ein Mangel an Acetylcholin auf.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Acetylcholinesterase</td>
<td>Enzym, welches den Botenstoff Acetylcholin spaltet und so abbaut.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Acetylcholinesterase-Hemmer</td>
<td>Medikament, welches das Enzym Acetylcholinesterase hemmt und somit den Abbau des Botenstoffs Acetylcholin verlangsamt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Alzheimer-Demenz</td>
<td>Oft auch nur „Alzheimer“ oder „Alzheimer-Krankheit“, häufigste Form der Demenz.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Beta-Amyloid</td>
<td>Kleines Protein, das sich bei einer Alzheimer-Demenz zwischen den Nervenzellen ablagert und diese in ihrer Funktion einschränkt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Computertomografie (CT)</td>
<td>Spezielles Röntgenverfahren, mit dessen Hilfe das Gewebe (zum Beispiel das Gehirn) abgebildet werden kann. Es unterscheidet sich damit von herkömmlichen Röntgenaufnahmen, die lediglich die Knochen zeigen.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Demenz</td>
<td>Überbegriff für Veränderungen im Gehirn. Durch diese Veränderungen werden die verschiedenen Funktionen, wie Kognition, oder die Fähigkeiten, den Alltag zu bewältigen, beeinträchtigt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Elektroenzephalogramm (EEG)</td>
<td>Untersuchungsmethode, bei der die elektrische Aktivität der Nervenzellen im Gehirn aufgezeichnet wird.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Fremdanamnese</td>
<td>Befragung von Personen aus dem Umfeld des Patienten für die Diagnose. Bei Krankheiten wie der Alzheimer-Demenz ist es den Betroffenen oft nicht mehr möglich, objektive Antworten in Bezug auf die Symptome zu geben. Die Befragung der Angehörigen durch den Arzt kann eine wichtige Quelle für die Diagnose sein.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Glutamat</td>
<td>Wichtiger Botenstoff (Neurotransmitter) für den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen. Bei einer Alzheimer-Demenz tritt ein Überschuss an Glutamat auf, der den Informationsaustausch beeinträchtigt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Hirnatrophie</td>
<td>Bezeichnet das Schrumpfen der Hirnmasse. Bei einer Alzheimer-Demenz führt das Absterben der Nervenzellen im Gehirn dazu, dass auch die Hirnsubstanz abnimmt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Kognition (kognitive Leistung)</td>
<td>Mit Kognition wird das Denken im Allgemeinen beschrieben. Unter anderem fallen darunter: Lernen, Vorstellungskraft, Aufmerksamkeit, Kreativität und Orientierung.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Liquor</td>
<td>Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Magnetresonanztomografie (MRT)</td>
<td>Wird auch als Kernspintomografie bezeichnet. Sie ist das modernste, aber zugleich auch technisch aufwendigste bildgebende Verfahren in der Medizin.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Memantin</td>
<td>Memantin ist ein Wirkstoff für die Therapie der moderaten bis schweren Alzheimer-Demenz. Er schützt vor dem „giftig“ wirkendend Überschuss des Botenstoffes Glutamat, der bei der Alzheimer-Demenz in großen Bereichen des Gehirns auftritt. Memantin kann den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen und die Lern- und Gedächtnisfunktionen länger erhalten. Die Betroffenen können alltägliche Aufgaben besser bewältigen.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Nervenzellen</td>
<td>Nervenzellen (auch Neuronen) bestehen aus einem Zellkörper und einer Nervenfaser, die über Kontaktstellen (Synapsen) mit weiteren Nervenzellen verbunden sind.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Neurofibrillen</td>
<td>Eiweißfäden, die sich bei der Alzheimer-Demenz innerhalb der Nervenzellen ablagern.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Neuronen</td>
<td>Siehe „Nervenzellen“.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Neurotransmitter</td>
<td>Botenstoffe, die in der Nervenzelle produziert und an den Kontaktstellen (Synapsen) zwischen den Nervenzellen gespeichert werden.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>NMDA-Rezeptor-Antagonist</td>
<td>N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor-Antagonist. Siehe „Memantin“.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Plaques</td>
<td>Ablagerungen von Eiweiß im Gehirn. Diese Ablagerungen treten vor allem bei Patienten mit Alzheimer-Demenz auf. Ob Plaques eine Ursache oder die Folge von Alzheimer-Demenz ist, wird derzeit erforscht.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Rezeptoren</td>
<td>Teil einer Synapse. An Rezeptoren binden sich Botenstoffe und ermöglichen so, dass ein Impuls von einer Nervenzelle zur nächsten geleitet wird.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Synapse</td>
<td>Kontaktstelle, an der zwei Nervenzellen miteinander verbunden sind. Synapsen speichern chemische Botenstoffe.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Vaskuläre Demenz</td>
<td>Eine vaskuläre Demenz entsteht aufgrund von Durchblutungsstörungen im Gehirn. Sie unterscheidet sich demnach in der Ursache, aber auch in den Auswirkungen von einer Alzheimer-Demenz. Jedoch tritt die vaskuläre Demenz häufig im Zusammenhang mit einer Alzheimer-Demenz auf.</p>
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Zentrales Nervensystem (ZNS)</td>
<td>Gehirn und Rückenmark werden auch unter dem Begriff Zentrales Nervensystem zusammengefasst.</p>
<hr />
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für ein sicheres Wohnumfeld</title>
		<link>http://www.alzheimer-kompakt.de/tipps-fur-ein-sicheres-wohnumfeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Alzheimer-Demenz verändert den Alltag von Betroffenen und Angehörigen enorm: Menschen mit dieser Erkrankung fällt es zunehmend schwerer sich zu Hause zurecht zu finden. Mit ein paar Tricks kann die eigene Wohnung an die neuen Bedürfnisse angepasst werden. Tipps für ein sicheres Wohnumfeld Eine Umgestaltung der Wohnung kann dem Betroffenen dabei helfen, sich zu Hause [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Alzheimer-Demenz verändert den Alltag von Betroffenen und Angehörigen enorm: Menschen mit dieser Erkrankung fällt es zunehmend schwerer sich zu Hause zurecht zu finden. Mit ein paar Tricks kann die eigene Wohnung an die neuen Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<p><span id="more-1228"></span><br />
<strong>Tipps für ein sicheres Wohnumfeld</strong><br />
Eine Umgestaltung der Wohnung kann dem Betroffenen dabei helfen, sich zu Hause länger selbständig zurechtzufinden. Dadurch wird auch die Belastung der Angehörigen im Alltag verringert. Die Umgestaltung muss und sollte nicht zu drastisch ausfallen, damit der Betroffene noch das Gefühl hat, in seiner vertrauten Umgebung zu sein.</p>
<p>Sie können elektrische Geräte an einem sicheren Ort aufbewahren und Feuerzeuge sowie Streichhölzer wegschließen. Teppichkanten und Läufer sollten nicht zu Stolperfallen werden und alle Räume gut ausgeleuchtet sein. Lampen mit Bewegungsmeldern (schalten sich automatisch bei Dunkelheit ein) sind nicht teuer und erleichtern die Orientierung, wenn der Betroffene nachts aufstehen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In der Küche</strong><br />
Herd und Ofen können mit Sicherungen versehen werden, um zu verhindern, dass Kochplatten überhitzen, wenn sie angelassen werden. Betroffene haben ab einem gewissen Zeitpunkt Schwierigkeiten, elektrische Geräte sicher zu bedienen. Verwahren Sie daher Mixer, Schneidemaschinen und andere Geräte, von denen eine Gefahr ausgehen kann, an einem sicheren Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im Bad</strong><br />
Die tägliche Pflege kann durch ein paar einfache Veränderungen im Bad erleichtert werden. Legen Sie rutschfeste Matten auf den Fliesen aus, um die Sturzgefahr zu verringern. Haltegriffe in Dusche und Badewanne erleichtern das Ein- und Aussteigen. Mit einem Dusch-Sitz ist die Körperhygiene wesentlich weniger anstrengend. Auch vor dem Waschbecken sollte ein hoher Sitz stehen. Neben der Toilette sorgen Haltegriffe und ein erhöhter Sitz (Aufsatz) für Sicherheit beim Hinsetzen und Aufstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In den Fluren</strong><br />
Wie in allen Räumen, sollte der Flur gut ausgeleuchtet und frei von Stolperfallen sein. Achten Sie darauf, dass die Teppichböden rutschfest sind. Auf dem Weg vom Schlafzimmer zur Toilette zeigen Leuchtleisten oder Lampen mit Bewegungsmeldern auch nachts den richtigen Weg. Das Treppensteigen fällt mit beidseitig angebrachten Handläufen (belastbar!) deutlich leichter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fenster, Türen und Garten</strong><br />
Bringen Sie Sicherheitssperren an den Fenstern und Balkontüren an. Sie verhindern so, dass sie ganz geöffnet werden können. Der Garten sollte mit einem Zaun umgeben sein. Gartengeräte und Gefahrenstoffe (Dünger) sollten sicher aufbewahrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Video</strong><br />
Sehen Sie in diesem Video, wie diese und weitere Tipps praktisch umgesetzt werden.</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps zum Runterladen und Ausdrucken</strong><br />
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Tipps können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.<br />
<a title="Broschüre Von Angehörigen zu Angehörigen" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/wp-content/uploads/2011/12/Von_Angehoerigen_zu_Angehoerigen.pdf" target="_blank">Broschüre „Von Angehörigen zu Angehörigen“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier erhalten Sie Unterstützung!</strong><br />
Unterstützung und Beratung in Alltagsfragen bieten <a title="Literatur und Links" href="http://www.alzheimer-kompakt.de/literatur-und-links/">Selbsthilfegruppen</a>.<br />
Lassen Sie alle handwerklichen Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen.</p>
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